Nach der Chemo: Bienenpollen!

Ich habe gegoogelt, Studien über Bienenprodukte gelesen und (hier nachlesen) für das Naturheilkunde-Journal zusammengefasst. Bienen produzieren nämlich nicht nur Honig, es gibt diverse Bienenprodukte, die locker als Superfoods durchgehen würden. Total spannend finde ich zum Beispiel die Blütenpollen, die auch als Bienenpollen bezeichnet werden. Manche Ärzte empfehlen sie für Menschen, die Eiweiß benötigen, aber kein Fleisch mögen, zum Beispiel nach einer Chemotherapie. Eine sinnvolle Nahrungsergänzung sollen sie auch bei chronischen Darmentzündungen sein.

Ein wichtiger Aspekt ist selbstverständlich die Qualität der Blütenpollen. Was die Bienen von den Pflanzen abstreifen, kann selbstverständlich das enthalten, was auch in der Luft schwebt. Feinstaub macht vor den Pflanzen nicht halt. Wo sollten Großstadtbienen saubere Blüten finden? Hinzu kommt, dass frischer Pollen schnell verdirbt – Schimmelpilze drohen.

Und trotzdem: Pollen plus Honig über Hüttenkäse ist einfach eine leckere Sache.

 

Ein Kommentar

  1. Ich habe 2 Krebskranken auf deren Wunsch Propolistinktur verkauft. Bei waren der Auffassung, daß dies gegen die Nebenwirkungen der Chemotherapie wirksam hilft. Eine der Erkrankten ist allerdings nach Jahren verstorben.

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